Grußwort

 

 

Herzlich willkommen in Bleialf

 

 

Wir bieten Ihnen Informationen zu allen Bereichen des täglichen Lebens und wollen Sie über Aktivitäten in der Gemeinde auf dem Laufenden halten.

 

 

Selbstverständlich finden Sie auch Wissenswertes über Gewerbe, Geschichte und Kultur.

 Das Ehrenamt und die Vereinsarbeit werden hier großgeschrieben.

 Wir arbeiten stets daran, unser Informationsangebot für Sie zu verbessern. Solllten Sie dennoch etwas vermissen, bitte ich Sie um eine kurze Nachricht.

 

Ich wünsche Ihnen viel Freunde beim virtuellen Rundgang durch unsere Gemeinde

 

 

Ihre Ortsbürgermeisterin

 

Edith Baur

 

 



Kirchensanierung
Kirchensanierung



Gemeinde

Notdienste
Eine Übersicht des Ärztlichen Bereitschaftsdienst und Apotheken finden Sie hier

Entsorgungstermine
Eine Übersicht der A.R.T mit allen Terminen finden Sie hier

Familie & Leben

Spiel- und Kontaktgruppe
für Eltern und ihre Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren.
Jeden Dienstag ab 9:30 Uhr im Jugendraum/Bürgerhaus.
Kontakt:
Carina Brink-Spoo 0171 99 35 08 3

Internetausbau
Infos zur aktuellen und der nächsten Ausbaustufe des schnellen Internet in Bleialf finden Sie hier.

Gewerbe

Mit über 70 Gewerbebetrieben bietet unser Ort von der Autowerkstatt bis zum Zahnarzt nahezu alles was Sie für den täglichen Bedarf benötigen.
Eine Übersicht aller Betriebe bietet Ihnen unsere Website unter dem Link Gewerbe.

Tourismus & Kultur

Besucherbergwerk
Ab Mai öffnen die Männer vom Bergmannsverein St. Barbara wieder das Besucherbergwerk Mühlenberger Stollen.

Eifelverein
Der Eifelverein bietet ein umfangreiches Angebot über das gesamte Jahr verteilt.
Weitere Infos finden Sie hier


Ferienprogramm

Hier geht es zum Ferienprogramm 2018 der Schneifel-Touristik e.V.



Kirchensanierung  - Betreten nicht erbeten

Wenn Holz zu viel arbeitet: In der sanierungsbedürftigen Kirche von Bleialf musste nun auch das Mittelschiff gesperrt werden. Im Dachstuhl darüber waren zwei Balken zerbrochen.

 

Die Kirche Maria Himmelfahrt in der Bleialfer Dorfmitte muss saniert werden. Ein großes, teures Vorhaben – und die Zeit drängt. Denn mitten hinein in die Vorbereitungsphase gaben im November die Statiker durch: Die Seitenschiffe müssen gesperrt werden. Aus zwei Gründen: Kriegsschäden im Dachstuhl und eine mangelnde Stabilität der Holzkonstruktion (der TV berichtete).

Dass unterm Bleialfer Kirchenfirst Probleme lauerten, sagt Pfarrer Jochen Kohr zum TV, sei nicht neu: „Der Befund war schon klar – und dass da eine umfangreiche Sanierung ansteht.“ Der gesamte Dachstuhl sei zu schwach ausgelegt. „Das ist im Grunde eine Fehlkonstruktion.“

Jetzt aber knirscht es noch deutlicher im Gebälk, Ursache sind vermutlich Wind und Wetter des Winters: Vorige Woche musste deshalb auch das Mittelschiff im neueren Teil der Kirche – 1925 gebaut – gesperrt werden. Denn Manfred Post vom Architekturbüro Dimmer aus Stadtkyll hatte gesehen, dass im Dachstuhl zwei Balken gebrochen waren.Das brachte eine neue Dramatik: Denn die Bruchstellen belasteten das darunter angebrachte, sogenannte Drahtputzgewölbe. Das aber, sagt der Pfarrer, sei nur sechs Zentimeter dick. „Und wenn es von oben dort draufdrückt, können große Stücke Putz rausbrechen“, sagt Kohr.

 

Ergo: Sperrung des gesamten Kirchenraums. Das Problem, sagt Willi Leinen, der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats, habe vorige Woche schnell gelöst werden müssen, denn am Freitagabend war ein Totengebet angesetzt – und am Samstagvormittag der Gottesdienst „für eine zu erwartend sehr große Trauergemeinde“.

 

Die Bleialfer riefen die Zimmerleute der Schönecker Firma Floss, die noch am Freitag anrückten. Leinen: „Nachdem der Statiker die Stabilisierung der beschädigten Binder als Lösung erlaubt hatte, verstärkten die Zimmerleute die gebrochenen Balken mit dicken Schichtplatten und bauten zusätzliche Stützen ein, um die Last besser auf die dicken Seitenwände abzuleiten. Am Abend konnte das Mittelschiff wieder freigegeben werden.“

 

„Wir haben Zeit gewonnen“, sagt Jochen Kohr. Wie viel Zeit, steht noch nicht fest: Am Dienstag kam Zimmerer Jochen Floss noch einmal nach Bleialf und nahm weitere Messungen vor. „Der Statiker ist noch skeptisch“, sagt der Pfarrer, „und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kirche doch wieder für den Publikumsverkehr gesperrt werden muss.“ Das Ergebnis der Berechnungen soll in den kommenden Tagen vorliegen.

 

Was alles noch getan werden muss in der Bleialfer Kirche, darüber sollen die weiter laufenden Untersuchungen Aufschluss geben. Das Bistum Trier, sagt Jochen Kohr, „will eine genaue Bestandsaufnahme“. Nicht ganz einfach, denn es existieren keine detaillierten Pläne für die Kirche. Das Architekturbüro nehme deshalb digitale Messungen vor, aus denen anschließend erstmals auch Bauzeichnungen entstehen.

Auf die Kirchengemeinde kommt also allerhand zu, nachdem man bereits in den vergangenen Jahren, mit Unterstützung vom Bistum, viel Geld ausgegeben hat: Pfarrer Kohr schätzt, dass bereits 1,3 Millionen Euro investiert wurden für die Sanierung der Kirchen in Mützenich, Winterscheid, Großlangenfeld und für das Bleialfer Pfarrhaus. Das Bistum fördert die Arbeiten mit 60 Prozent der Kosten. Für die Sanierung der Bleialfer Kirche, nicht zuletzt wegen der neuen Schäden, hoffe man nun auf noch weitere Unterstützung aus Trier, sagt Jochen Kohr.

Und eine Orgelsanierung, sagt Willi Leinen, stehe zudem ebenfalls an. Deshalb warte man gespannt „auf das Ergebnis der weiteren Untersuchungen und die daraus folgenden Sanierungsempfehlungen“. Vom Bistum wurde dem Verwaltungsrat zwar bereits eine kräftige Unterstützung angedeutet. „Auf Spenden aus der Pfarrgemeinde werden die Projekte aber dennoch angewiesen sein.“

Trierischer Volksfreund 28.03.2018

 

 


Waschechter Bleialfer hat es eilig

 

 

Der kleine Maximilian hat sich viel Zeit gelassen, um auf die Welt zu kommen. Doch nun ist er da – als erster nach Jahrzehnten in Bleialf geborener Säugling. Von Frank Auffenberg

 

Erst ließ sich Maximilian einige Tage Zeit, dann hatte er es plötzlich ganz eilig: Fünf Tage nach dem vom Arzt errechneten Termin kam der Kleine so schnell auf die Welt, dass keine Zeit mehr blieb, um die werdende Mutter ins Krankenhaus zu fahren. „Ehrlich - das Ganze war irgendwie anders geplant, aber was soll man machen. Es passiert, wenn es passiert“, sagt Maximilians Mama Elke Schweyen (27) und lacht. Immerhin: Weil Maximilian nach dem Bummeln so viel Elan an den Tag legte, ist er wohl nach Jahrzehnten der erste waschechte gebürtige Bleialfer.

 Weiter......

 


Kriegsgräbergedenkstätte in Bleialf

 

Durch die Neugestaltung des Soldatenfriedhofs auf dem Friedhof in Bleialf, sind die Dresdner Pioniere einst 500 Mitglieder) von denen nur noch wenige Kameraden und Kameradinnen leben, tätig geworden.

Herr Rössmann (ältester Enkel von Herr Michael Blum, dem ersten Ideengeber und Ausrichter) hat persönlich nach Rücksprache mit dem Vorstand PiKa Dresden Herr Dr. Fritz Geißdörfer, einen Scheck in Höhe von 2000€ an die Ortsgemeinde Bleialf übergeben.

 

Die Reservistenkameradschaft Bleialf/Schneifel hat in vielen AKTIVEN ehrenamtlichen Stunden die Neugestaltung mit unterstützt.

 

Es werden noch die defekten Namenstafeln neu gebrannt und dann alle wieder zurückverlegt, ebenso noch eine Hecke gepflanzt. Eine Gruppe ehrenamtlicher, wird eine kleine Festschrift ausarbeiten, außerdem wir eine Chronik von Herr Blum in Sütterlin geschrieben, übersetzt und neu getippt.

Die Ortsgemeinde Bleialf bedankt sich für die wohlwollende Unterstützung und die Ehrenamtsarbeit aller

 

Mit Unterstützung der Pauschalzuweisung des Bundes konnte diese Maßnahme erfolgreich ausgeführt werden.

 

OG Bleialf Edith Baur

 

 


Tür an Tür - Tor an Tor

Ein Schuttberg hier, eine Abdeckplane dort und überall sehr viel Schotter - wo einst ein Wohnhaus und eine Scheune an das Bleialfer Bürgerhaus angrenzten, schützt derzeit nur eine schwarze Plane die offene Hauswand. "Erstaunlich, wie anders das Gebäude nun wirkt. So ist es ein richtiges Schmuckstück", sagt Aloysius Söhngen, Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Prüm.

 

Allerdings geht es bei dem Besichtigungstermin mit Dorfchefin

Edith Baur und dem VG-Architekten Günter Wilwers nur am Rande ums Bürgerhaus. Direkt dahinter errichteten Gemeinde und VG gemeinsam nämlich einen neuen Gebäudekomplex für die Feuerwehr und den Bauhof der nun langsam fertig wird.


FußfÄLLE saniert

Möglichst original erhalten als Kulturdenkmäler für die Zukunft in Sicherheit bringen - das war das Ziel der Renovierungsarbeiten an den so genannten Fußfällen auf dem ehemaligen Friedhof an der Pfarrkirche in Bleialf. „Sechs von sieben Bildstöcken sind nun eingetroffen, der letzte Bildstock braucht noch eine längere Überarbeitung“, sagte Pastor Jochen Kohr anlässlich einer Andacht am Passionssonntag, die an den Fußfällen gebetet wurde. In früheren Jahren war es Aufgabe der Schulkinder, für erkrankte und sterbende Mitbürger an den Fußfällen zu beten, die den Leidensweg Jesu in sieben Stationen darstellen. Die Bezeichnung "Fußfälle" kommt vom Kniefall, der im Gedenken an das Leiden Jesu Christi vor jeder Station gemacht wird. Der Sieben-Stationen-Weg, angelehnt an die Sieben-Kirchen-Wallfahrt in Rom, ist die ursprüngliche Form des späteren Kreuzwegs, der aus 14, manchmal auch 15 Stationen besteht. Pastor Kohr gab Erläuterungen zu den abgeschlossenen Maßnahmen, die der dringend nötigen Sicherung der wertvollen Bildhauerarbeiten dienten, die brüchig geworden waren, und dankte der Ortsgemeinde Bleialf, dem Bistum Trier und allen Spendern für die finanzielle Unterstützung. Die Bleialfer Bildstöcke aus Rechter Schiefer (Belgien) wurden laut Inschrift auf der letzten Station im Jahr 1756 durch Johannes Goerges gestiftet, der als "Pastor in Cöllen" tätig war. Bericht des Eifel-Journal
Textüberarbeitung J.Kohr