Herzlich willkommen in Bleialf

 

Wir bieten Ihnen Informationen zu allen Bereichen des täglichen Lebens und wollen Sie über die Aktivitäten in der Gemeinde auf dem laufenden halten.

 

Selbstverständlich finden Sie auch wissenswertes über Gewerbe, Geschichte und Kultur.

Das Ehrenamt und die Vereinsarbeit werden hier groß geschrieben.

Wir arbeiten stets daran, unser Informationsangebot für Sie zu verbessern. Sollten Sie dennoch etwas vermissen, bitte ich Sie um eine kurze Nachricht.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch unsere Gemeinde.

 

Ihre 

Ortsgemeindeverwaltung Bleialf



Neue Flutlichtanlage instaliert

Campingplatz zu verkaufen

Vorstellung:  Sanierungskonzept Pfarrkirche



Gemeinde

Notdienste
Eine Übersicht des Ärztlichen Bereitschaftsdienst und Apotheken finden Sie hier

Entsorgungstermine
Eine Übersicht der A.R.T mit allen Terminen finden Sie hier


Familie & Leben

Internetausbau
Infos zur aktuellen und der nächsten Ausbaustufe des schnellen Internet in Bleialf finden Sie hier.


Eltern-Kind-Gruppe
Dienstag 10 - 11:30
in der KITA Bleialf
Kontakt
Nicole Reusch
0160 9498057


Gewerbe

Mit über 70 Gewerbebetrieben bietet unser Ort von der Autowerkstatt bis zum Zahnarzt nahezu alles was Sie für den täglichen Bedarf benötigen.
Eine Übersicht aller Betriebe bietet Ihnen unsere Website unter dem Link Gewerbe.


Tourismus & Kultur

Besucherbergwerk
Ab Mai öffnen die Männer vom Bergmannsverein St. Barbara wieder das Besucherbergwerk Mühlenberger Stollen.

Eifelverein
Der Eifelverein bietet ein umfangreiches Angebot über das gesamte Jahr verteilt.
Weitere Infos finden Sie hier


Ferienprogramm

Hier geht es zum Ferienprogramm  der Schneifel-Touristik e.V.



Auf Achse für die Schneifel


Und los geht‘s, mit dem passenden Kennzeichen und vielen Ehrenamtlern: Der Bürgerbus für die Schneifel ist startklar.

Erste Fahrt: am Donnerstag, 25. April.

 

„Schönes Kennzeichen“, sagt Pfarrer Jochen Kohr. Gerade hat er den neuen Bürgerbus für die Schneifeldörfer eingesegnet – und er hat ja recht:
„ PRÜ – BB 19 “ steht vorne auf dem VW-Bully, der von jetzt an für die Einwohner aller Orte „von Winterspelt bis Auw“ unterwegs sein wird, wie Verbandsgemeinde-Bürgermeister Aloysius Söhngen während der Feier am Bleialfer Bürgerhaus sagt.

 

Der Plan für den Bürgerbus entstand beim Zukunfts-Check Dorf, den auch die Bleialfer durchlaufen: Edith Baur, Noch-Ortsbürgermeisterin und zugleich auch (und weiterhin) Gemeindeschwester in den Verbandsgemeinden (VG) Arzfeld und Prüm, hatte  den Vorschlag gemacht. Es gehe darum, sagt sie, „allen zu helfen, so mobil zu sein wie vor 30 Jahren“, also vor allem denen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, weil sie ein Gebrechen haben, nicht oder nicht mehr selbst Auto fahren können und auch niemanden haben, der sie dorthin bringt, wo sie hin müssen. Denn auch das, sagt Söhngen, sei heute anders: Wo früher die Familie habe aushelfen können, seien heute viele einfach nicht mehr da, weil weggezogen. Und weil es die klassische Eifeler Großfamilie auch nicht mehr überall so gibt wie früher.

Und auch der öffentliche Personen-Nahverkehr könne das bekanntlich nicht mehr leisten. Aber man sei eben in einem spärlich besiedelten Landstrich, in dem trotzdem „Wege zurückzulegen“ seien, denn die Leute müssen ja zu Arzt, Apotheke, Einkauf und anderen Erledigungen, wollen zu einer Veranstaltung oder sich einfach mit jemandem treffen.

 

Also „muss man das anders organisieren“, ergänzt der VG-Chef. Und auf der Schneifel habe man nicht nur darüber nachgedacht, sondern die Initiative ergriffen. Nicht nur in Bleialf: Elf weitere Gemeinden signalisierten ihr Interesse und ihre Unterstützung, man setzte sich zusammen und am Ende, rekapituliert Söhngen, sagten die Bürgermeister: „Wir machen das.“

 

Bund und Land halfen ebenfalls mit. Kein Problem also, den Wagen – 36 000 Euro kostet er – zu finanzieren: Aus dem Bundesprogramm für Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen kamen 12 000 Euro, aus Mainz 8500 Euro. Die übrigen 15 500 teilen sich, halbe-halbe, die VG als Träger und die beteiligten Gemeinden. 

 

Schon das: alles erfreulich. Was aber alle Verantwortlichen mindestens genauso begeistert: Die große Bereitschaft in allen beteiligten Orten, auch den ehrenamtlichen Dienst am Steuer zu übernehmen – und in der Bleialfer Pfarrbücherei am Telefon zu sitzen. Dort nämlich kann man anrufen, um den Bus zu bestellen.

 

Erstmals fahren wird er am Donnerstag, 25. April. Von da an ist er jede Woche am Dienstag und Donnerstag unterwegs. Den Bus für eine Tour bestellen kann man montags und mittwochs zwischen 15 und 17 Uhr, erstmals am 24. April. Die Telefonnummer: 06555/900581.

 

Einer der vielen, die sich als Fahrer gemeldet haben, ist Karl Bach aus Oberlascheid. Ganz einfach, weil er dazu beitragen wolle, dass es  „für die Leute, die nicht mehr mobil sind, eine Möglichkeit gibt, an ihr Ziel zu kommen“, sagt er, „und um die Mobilität in den Orten zu erhalten“. Und Spaß machen dürfte das Ganze am Ende auch, oder? So durch die Eifel gondeln? „Wir hoffen es“, sagt er und lacht. In der Eifel sei man das ja zudem gewohnt, immer auf Achse zu sein.

 

„Wir alle sitzen in einem Boot“, hatte Edith Baur zu Beginn der Einweihungsfeier gesagt. Und auf der Schneifel, so sieht es aus, helfen deswegen auch alle mit, das Projekt in die Gänge zu bekommen.

 

Die beteiligten Gemeinden am Bürgerbus: Auw, Bleialf, Brandscheid, Buchet, Großlangenfeld, Habscheid, Heckhuscheid, Mützenich,  Oberlascheid, Sellerich, Winterscheid und Winterspelt.

 

Quelle: Text und Bilder Trierischer Volksfreund 15.04.2019


Statische Sanierung unserer Pfarrkirche - wie geht es weiter?


Das Konzept steht, bis Mitte 2019 sollen Pläne und Berechnungen erstellt sein. V.l.: Peter Berdi, Architekt, Willi Leinen, Pfarrverwaltungsrat, Martin Kreutz, Ingen. (Statik), Elsbeth Michels, Bauabteilung Bistum Trier, Thomas Stadler, Rendantur, Beate Knauf, Pfarrverwaltungsrat (Foto: K.H. Neisius)


Am 18. März hat ein Treffen mit allen Verantwortlichen stattgefunden: Verwaltungsrat, Bistumsarchitektin Michels, Architekt Berdi und Statiker Kreutz. Bereits zuvor hatten sich die Fachleute auf ein realistisches Sanierungskonzept geeinigt, das sie dem Verwaltungsrat vorgestellt haben. Im Prinzip geht es um den Einbau eines Stahlgerippes, um den überlasteten Dachstuhl samt der Drahtputzdecke damit abzufangen und die Lasten korrekt auf das Mauerwerk abzutragen. Hierzu muss das Dach im Traufenbereich abgedeckt und geöffnet werden, um die Stahlbauteile einzubringen und einen Ringanker auf der Mauerkrone aufzubetonieren. Zum Schutz der Drahtputzdecke vor schädlicher Nässe muss ein Außengerüst aufgestellt und daran ein Notdach installiert werden, das die gesamte Dachfläche des Mittelschiffs überdeckt. Die Arbeiten können daher auch nur in der trockenen und sturmfreien Jahreszeit (ab Frühjahr) durchgeführt werden.

Bevor jedoch die Handwerker beginnen können, müssen die Planer (Architekt und Statiker) ihre Arbeit machen: Der nächste Schritt wird die vollständige Erfassung der vorhandenen Konstruktion sein. Mit diesen Daten können Architekt und Statiker die genauen Maße und Einbauorte der Hilfskonstruktion festlegen. Daraus wiederum ergibt sich die Kostenermittlung für die unterschiedlichen Gewerke, mit deren Hilfe die Kirchengemeinde den Finanzzuschuss des Bistums beantragen kann. Die Abgabefrist ist immer Mitte des laufenden Jahres für alle großen Maßnahmen, die im Folgejahr begonnen werden sollen.

Unser Ziel ist daher, Mitte 2019 den Antrag stellen zu können. Architekt und Statiker wollen bis dahin die Planung abgeschlossen haben.
Mitte des Jahres werden wir also aller Voraussicht nach die Planung samt Kostenermittlung haben. Es wird dann eine Informationsveranstaltung geben, zu der wir gemeinsam mit dem Architekten alle Interessierten einladen.
Uns steht hier eine sehr große Herausforderung bevor! Wir haben aber den Eindruck, dass die Sache auf einem guten Weg und machbar ist.

Am Ende wird es natürlich auch eine Geldfrage sein - bei der nach wie vor klammen Haushaltslage der Kirchengemeinde Bleialf haben wir so gut wie keine freien Mittel einzusetzen und sind daher auf jede mögliche finanzielle Unterstützung angewiesen. Sollte das Bistum uns zusätzlich zum Regelzuschuss (60%) noch den Sonderzuschuss (20%) gewähren, rückt das Ziel zwar in erreichbare Nähe - aber es bleiben dann noch immer 20% der Gesamtkosten durch die Kirchengemeinde zu finanzieren. Ob also die Handwerker im Frühjahr 2020 oder 2021 (oder noch später) beginnen können, wird sich letzten Endes am Geld entscheiden.

Für den Verwaltungsrat, Willi Leinen u. Pfr. Jochen Kohr


Die Regale sind bestückt, die Schneifel kann draufloslesen


 

 

 

Die Bücherei Bleialf ist auf dem neuesten Stand – Stöbern und Schmökern erwünscht

 

So, der WInter nähert sich mit frostigen Schritten, da ist genau die richtige Zeit, sich mit und hinter einem prima Buch zu verkriechen. Zum Beispiel in Bleialf und den Nachbardörfern auf der Schneifel: Wie Ortsbürgermeisterin Edith Baur uns mitteilt, trifft sich das ehrenamtliche Team der Bücherei regelmäßig, um die Bücherei und ihren Bestand frisch und interessant  zu  halten

 

 

 Hereinspaziert, wir wären so weit: das Team der Bleialfer Bücherei.

 

Was viele dabei nicht wissen: Die Medien, die man in Bleialf bereithält, sind aufs Neueste ausgerichtet, für die Benutzer, von den Kleinsten bis zu den Senioren, bleiben dort praktisch keine Wünsche offen.

Die Bücher können vier Wochen lang kostenlos ausgeliehen werden. Insgesamt werden 3500 Medien vorgehalten. Belletristik, neue Kleinkinder- und Kinderbücher, Jugendliteratur, Hörbücher und Gesellschaftsspiele warten auf Besucher und Interessierte. Der Buchspiegel zeigt ein großes Spektrum an Medien, Sonderwünsche werden vom Team ebenfalls erfüllt.

Das Bestellheft wird demnächst in einigen Geschäften der Gemeinde ausgelegt sein. Motto: Bestellwunsch in der Bücherei abgeben, und in ein paar Tagen wird geliefert. Alle, die in der Bücherei engagiert mithelfen, freuen sich auch auf den Besuch aus den umliegenden Gemeinden Brandscheid, Buchet, Oberlascheid, Radscheid, Mützenich, Winterscheid und Großlangenfeld.

Das Bücherei-Team bietet im Moment folgende Öffnungszeiten an: montags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr; freitags von 16 Uhr bis 18 Uhr, im Bürgerhaus Bleialf, Seiteneingang in der Auwer Straße 2, barrierefreier Eingang vorhanden.

(Quelle: Trierischer Volksfreund 22.11.2018)




Kirchensanierung  - Betreten nicht erbeten


Wenn Holz zu viel arbeitet: In der sanierungsbedürftigen Kirche von Bleialf musste nun auch das Mittelschiff gesperrt werden. Im Dachstuhl darüber waren zwei Balken zerbrochen.

 

Die Kirche Maria Himmelfahrt in der Bleialfer Dorfmitte muss saniert werden. Ein großes, teures Vorhaben – und die Zeit drängt. Denn mitten hinein in die Vorbereitungsphase gaben im November die Statiker durch: Die Seitenschiffe müssen gesperrt werden. Aus zwei Gründen: Kriegsschäden im Dachstuhl und eine mangelnde Stabilität der Holzkonstruktion (der TV berichtete).

Dass unterm Bleialfer Kirchenfirst Probleme lauerten, sagt Pfarrer Jochen Kohr zum TV, sei nicht neu: „Der Befund war schon klar – und dass da eine umfangreiche Sanierung ansteht.“ Der gesamte Dachstuhl sei zu schwach ausgelegt. „Das ist im Grunde eine Fehlkonstruktion.“

Jetzt aber knirscht es noch deutlicher im Gebälk, Ursache sind vermutlich Wind und Wetter des Winters: Vorige Woche musste deshalb auch das Mittelschiff im neueren Teil der Kirche – 1925 gebaut – gesperrt werden. Denn Manfred Post vom Architekturbüro Dimmer aus Stadtkyll hatte gesehen, dass im Dachstuhl zwei Balken gebrochen waren.Das brachte eine neue Dramatik: Denn die Bruchstellen belasteten das darunter angebrachte, sogenannte Drahtputzgewölbe. Das aber, sagt der Pfarrer, sei nur sechs Zentimeter dick. „Und wenn es von oben dort draufdrückt, können große Stücke Putz rausbrechen“, sagt Kohr.

 

Ergo: Sperrung des gesamten Kirchenraums. Das Problem, sagt Willi Leinen, der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats, habe vorige Woche schnell gelöst werden müssen, denn am Freitagabend war ein Totengebet angesetzt – und am Samstagvormittag der Gottesdienst „für eine zu erwartend sehr große Trauergemeinde“.

 

Die Bleialfer riefen die Zimmerleute der Schönecker Firma Floss, die noch am Freitag anrückten. Leinen: „Nachdem der Statiker die Stabilisierung der beschädigten Binder als Lösung erlaubt hatte, verstärkten die Zimmerleute die gebrochenen Balken mit dicken Schichtplatten und bauten zusätzliche Stützen ein, um die Last besser auf die dicken Seitenwände abzuleiten. Am Abend konnte das Mittelschiff wieder freigegeben werden.“

 

„Wir haben Zeit gewonnen“, sagt Jochen Kohr. Wie viel Zeit, steht noch nicht fest: Am Dienstag kam Zimmerer Jochen Floss noch einmal nach Bleialf und nahm weitere Messungen vor. „Der Statiker ist noch skeptisch“, sagt der Pfarrer, „und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kirche doch wieder für den Publikumsverkehr gesperrt werden muss.“ Das Ergebnis der Berechnungen soll in den kommenden Tagen vorliegen.

 

Was alles noch getan werden muss in der Bleialfer Kirche, darüber sollen die weiter laufenden Untersuchungen Aufschluss geben. Das Bistum Trier, sagt Jochen Kohr, „will eine genaue Bestandsaufnahme“. Nicht ganz einfach, denn es existieren keine detaillierten Pläne für die Kirche. Das Architekturbüro nehme deshalb digitale Messungen vor, aus denen anschließend erstmals auch Bauzeichnungen entstehen.

Auf die Kirchengemeinde kommt also allerhand zu, nachdem man bereits in den vergangenen Jahren, mit Unterstützung vom Bistum, viel Geld ausgegeben hat: Pfarrer Kohr schätzt, dass bereits 1,3 Millionen Euro investiert wurden für die Sanierung der Kirchen in Mützenich, Winterscheid, Großlangenfeld und für das Bleialfer Pfarrhaus. Das Bistum fördert die Arbeiten mit 60 Prozent der Kosten. Für die Sanierung der Bleialfer Kirche, nicht zuletzt wegen der neuen Schäden, hoffe man nun auf noch weitere Unterstützung aus Trier, sagt Jochen Kohr.

Und eine Orgelsanierung, sagt Willi Leinen, stehe zudem ebenfalls an. Deshalb warte man gespannt „auf das Ergebnis der weiteren Untersuchungen und die daraus folgenden Sanierungsempfehlungen“. Vom Bistum wurde dem Verwaltungsrat zwar bereits eine kräftige Unterstützung angedeutet. „Auf Spenden aus der Pfarrgemeinde werden die Projekte aber dennoch angewiesen sein.“

Trierischer Volksfreund 28.03.2018

 


Kriegsgräbergedenkstätte in Bleialf


 

Durch die Neugestaltung des Soldatenfriedhofs auf dem Friedhof in Bleialf, sind die Dresdner Pioniere einst 500 Mitglieder) von denen nur noch wenige Kameraden und Kameradinnen leben, tätig geworden.

Herr Rössmann (ältester Enkel von Herr Michael Blum, dem ersten Ideengeber und Ausrichter) hat persönlich nach Rücksprache mit dem Vorstand PiKa Dresden Herr Dr. Fritz Geißdörfer, einen Scheck in Höhe von 2000€ an die Ortsgemeinde Bleialf übergeben.

 

Die Reservistenkameradschaft Bleialf/Schneifel hat in vielen AKTIVEN ehrenamtlichen Stunden die Neugestaltung mit unterstützt.

 

Es werden noch die defekten Namenstafeln neu gebrannt und dann alle wieder zurückverlegt, ebenso noch eine Hecke gepflanzt. Eine Gruppe ehrenamtlicher, wird eine kleine Festschrift ausarbeiten, außerdem wir eine Chronik von Herr Blum in Sütterlin geschrieben, übersetzt und neu getippt.

Die Ortsgemeinde Bleialf bedankt sich für die wohlwollende Unterstützung und die Ehrenamtsarbeit aller

 

Mit Unterstützung der Pauschalzuweisung des Bundes konnte diese Maßnahme erfolgreich ausgeführt werden.

 

OG Bleialf Edith Baur